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14.09.2007 CHRONOS 05/07
Eintritt frei!
Die im Frühjahr vorgestellte Club ist nicht nur eine gelungene Alternative zum bekannten Nomos-Design, sondern auch ein tickender Passierschein: Alle Träger des Modells haben lebenslang freien Eintritt in einen von Nomos betriebenen Nachtclub.

Spätestens Anfang nächsten Jahres öffnet er seine Pforten im beschaulichen Glashütte: der Nomos Club, an dessen Kasse Träger der gleichnamigen Uhr unbesorgt vorbeilaufen können. Die Glashütter Marke ist bereits dabei, in einer ehemaligen Drogerie einen angemessenen Rahmen für Konzerte, Lesungen oder Musik von internationalen Discjockeys zu schaffen. Drei- bis
viermal pro Woche soll der Nachtclub nicht nur den Trägern des neuen Zeitmessers, sondern allen Uhrenbegeisterten wie auch Zeitlosen offenstehen. Nomos-Club-Besitzer zahlen einmalig 780 Euro und erhalten dafür lebenslang freien Eintritt – sowie ein junges frisches Stück Glashütter Mechanik.

Mit dem Modell Club zeigt Nomos einmal mehr, dass eine Uhr mit individuellem Design und markeneigenem Werk nicht teuer sein muss. In Sachen Gestaltung ist der Uhrenschmiede beziehungsweise der Hamburger Designerin Karin Sieber ein großer Wurf gelungen. Das Zifferblatt präsentiert sich erfrischend neu, besitzt aber gerade so viele Gemeinsamkeiten mit den Nomos-Klassikern Tangente und Tangomat, dass eine Wiedererkennung gewährleistet ist: Wie bei diesen werden nur die geraden Stunden mit Zahlen markiert, dazwischen befinden sich Strichindexe. Die vertieft liegende kleine Sekunde mit konzentrischer Rillenprägung gehört ebenso zum bekannten Bild.



Club-Test in Chronos 05/07: PDF download, 284kb



Foto: Chronos