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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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03.04.2008 NOMOS Glashütte / SA Uhrenbegeisterung ist weiblich Frauen mögen Uhren, für die man sich nicht schämen muss –
NOMOS Glashütte besetzt eine Lücke am Markt
Glashütte, im April 2008. Die Frauen sind’s: Der Trend zur Mechanik, seit Jahren besungen, ist nicht nur, aber eben schon zu einem guten Teil ihnen zu verdanken. War Uhrenbegeisterung zwar von jeher grammatikalisch ein Femininum, Frauen jedoch lange ziemlich fremd, ist das nun neu: Immer mehr bewundern auch sie die Kunst, die aus einigen Zahnrädern, Schrauben, Federn und Platinen ein Kaliber bastelt, das Zeit in Stunden, Minuten, Sekunden teilt. Und wer Karriere macht, im Job gut aussehen muss oder mag, der braucht eben zum Anzug oder Kostüm nicht nur ein paar ordentliche Schuhe. Der braucht eine vorzeigbare Tasche, einen schönen Kalender, und: Der respektive die braucht auch eine Uhr, für die sie sich nicht schämt.
Und zum Nicht-Schämen reicht es auch bei Uhren nicht, nur hübsch zu sein – aufs Innenleben kommt es an. Nicht alle Frauen wollen genau wissen, wie es kommt, dass es tickt (und auch nicht alle Männer). Doch dass das, was tickt, etwas Gutes ist, ist schon wichtig. Frauen, die mit der Zeit gehen wollen, tragen natürlich längst eine mechanische Uhr, und umgekehrt werden Quarz-Uhren, so glaubt Uwe Ahrendt, Geschäftsführer von NOMOS Glashütte, in den nächsten Jahren an Bedeutung verlieren. Auch bei Frauen.
Schon zu Beginn des Jahrtausends wurde längst mehr Geld für mechanische Uhren ausgegeben als für
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