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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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24.03.2005 NOMOS Umzug in den Bahnhof Der neue Hauptstandort von NOMOS Glashütte liegt vis-a-vis von Lange und GUB
NOMOS zieht in den Glashütter Bahnhof: Nach gut drei Jahren Planung, unterbrochen von der Flut, und rund einem Jahr Bau wird das alte Bahngebäude für NOMOS zum Haupt-Fertigungs- und Verwaltungsstandort. Nutzfläche: gut 1.200 Quadratmeter.
Das 1937 an der zentralen Kreuzung der Stadt erbaute Gebäude, das auf einer Fläche von rund 600 Quadratmetern steht, wurde unkonventionell umgebaut und renoviert. Bislang bezogen sind allerdings erst Erdgeschoss und Keller: Fertigung, Verkaufsabteilung, Qualitätssicherung von NOMOS, bisher alle angesiedelt im Haus Altenberger Straße 36, arbeiten seit Anfang des Jahres im Bahnhof. Die Verwaltung zieht im Mai in den ersten Stock, das Dachgeschoss soll im Sommer fertig werden.
Architekten und Bauingenieure haben beim Umbau nur assistiert: Die Bauleitung und fast alle Ideen hatte ein Künstler, der Düsseldorfer Uecker-Schüler Klaus Schmitt. Mit sicherem Gefühl für Raum und Licht hat er das Haus kurzerhand um 180 Grad gedreht: Wo einst die Wartehalle war, stehen heute CNC-Maschinen, im Arkaden-Durchgang, wo Zeitungen verkauft wurden, arbeiten Uhrmacher. Der Baukörper wurde im Großen und Ganzen erhalten, auch wenn sich die Außenansicht in wichtigen Punkten doch sehr verändert hat.
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