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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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waren die Preise von NOMOS-Uhren bislang teils "verboten niedrig”, wie ein Endkunde erst im Februar an NOMOS schrieb. Die letzte kleine Preiserhöhung liegt vier Jahre zurück. Und noch immer ist NOMOS im Marktvergleich günstig. Eine mechanische Uhr kauft man sich schließlich nicht wie einen Lippenstift oder ein paar neue Schuhe. Man leistet sie sich wie vielleicht einen Urlaub, ein Fahrrad, einen neuen Computer. Oder man verschenkt sie zu besonderen Anlässen an Menschen, die man besonders gern mag.
Wenn größere Stückzahlen von einem Sondermodell verkauft und somit etwa Vertrieb und Kommunikation günstiger werden, wenn ein limitiertes Sondermodell quasi vorverkauft ist und deshalb die Kalkulation einfacher, wird auch NOMOS Uhren immer mal preiswerter anbieten. Der NOMOS-Grundsatz jedoch wird bleiben: Der Preis für eine Uhr ergibt sich aus Material und Arbeitszeit. Und sonst (fast) nichts.
Aus diesem Grund werden NOMOS-Uhren nun teurer, um bis zu 170 Euro das Stück.
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