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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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NOMOS-Automaten überragend gut. Er ist sehr übersichtlich gebaut und gilt schon jetzt als äußerst robust und zuverlässig.
Die kleine Sekunde bleibt auch beim NOMOS-Automaten. Vorteil: Sie ist besser lesbar als eine zentral angebrachte Sekunde. Außerdem wird durch sie die Uhr flacher, weil sich so im Zentrum der Uhr nicht drei Zeiger übereinander stapeln. Auch den Boden aus Saphirglas kennt man von NOMOS schon, und er ist bei der neuen Uhr auch besonders wichtig. Man sieht nicht nur, wie es tickt und wippt, sondern auch die NOMOS-Konstruktion mit dem wunderschönen Namen Wippebewegungsgleichrichter und ein Doppelrad mit Freilaufkupplung. Im Federhaus sorgt eine Rutschkupplung dafür, dass die Zugfeder bei Vollaufzug nicht blockiert. Damit diese aber nicht zu sehr beansprucht wird – bei vielen Automaten liegt hier das Verschleißrisiko – hat Heyne genial einfach den Rotor mit seinem Gewicht sehr genau auf die Zugfeder abgestimmt. So verlangsamt sich der Rotor, wenn die Feder voll gespannt ist.
Und natürlich sind da noch Glashütter Dreiviertelplatine, Glashütter Gesperr, Triovis-Feinregulierung, Sonnenschliff auf Sperr- und Doppelrad, Langeleist-Perlage, Glashütter Streifenschliff, temperaturgebläute Flachkopf-schrauben – alles da.
Das von NOMOS entwickelte Automatik-Kaliber
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