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24.03.2005 NOMOS
Baukunst aus Korschenbroich
Der Künstler Klaus Schmitt hat den NOMOS-Bahnhof um- und ausgebaut

Klaus Schmitt stammt aus Korschenbroich bei Mönchengladbach. Der 49-jährige Künstler war einst in Düsseldorf Meisterschüler von Günther Uecker und hat Katholische Theologie studiert.

Lang schon ist er kein Unbekannter mehr: Schmitts Arbeiten hängen und stehen in renommierten Sammlungen, etwa bei der UBS- und Deutschen Bank in Basel und Frankfurt, der Oppenheim Bank in Köln, im Berliner Bundesverkehrsministerium oder dem Bayer-Forschungszentrum in Wuppertal. Er hatte und hat Ausstellungen in New York genauso wie in Berlin, Bologna, München oder Kitzbühel. Und als im vergangenen Jahr Aldi anklopfte, anbot, 24.500 seiner Aquarelle zu drucken und diese für 12,99 Euro zu verkaufen, machte Schmitt auch dies: Zwölf Tage lang signierte er die "Kunst für alle”.

Umso erfreulicher für ein Unternehmen wie NOMOS, dass der Maler und Bildhauer bei aller Beschäftigung und allem Erfolg noch Zeit findet, auch in und für Glashütte zu arbeiten.
Seit 1998 schon baut Klaus Schmitt für den Uhrenhersteller etwa Messestände: begehbare Skulpturen, staksige Dachlatten- oder auch bunte Platten-Konstrukte, die – weil sie so anders sind – die Glitzer-Messen-Luxuswelt der Uhren und des Schmucks immer wieder ordentlich irritieren. Schmitt sorgt „für ein bisschen mehr Kunst in Glashütte“,